Presse

Noch ist „Die Welt, verbessert“ recht jung – und hat dennoch schon erste Beachtung in der großen, weiten Welt gefunden. Das Folgende sagt, schreibt, lobt, kritisiert usw. die Presse an „Die Welt, verbessert“.

 

Die Geschichte „Primärwut“ gewann „Besten Humor“ beim Wortrandale-Literaturwettbewerb 2019.

Nora Lachmann über "Primärwut"Die Jury, vertreten von Nora Lachmann, befand u. a.:

„Es braucht Überraschendes, ein wenig Überzeichnung, einen liebevollen Blick für die Schwächen der Menschen und einen gnadenlosen für die Schwächen im System. Und wenn es großartig ist, dann zeigt ein solcher Text wie nebenbei ein Stück von dieser Welt, das uns im Lachen zum Nachdenken anregt, dann erschüttert das Lachen Gewissheiten, trifft uns eine Wahrheit, so wie in diesem Siegertext. (…) Das ist sprachlich gekommt, jeder Satz, jeder Dialog sitzt – das muss jemand erst einmal hinkriegen, so ein Versicherungsgespräch mit feinem Humor aus dem Ruder laufen zu lassen.“

Später gab’s auch noch mal ein Statement zum Text im Radio, bei „Literatur antwortet“, 889FMKultur, Sendung vom 28.03.2020. Hier der Mitschnitt der kleinen Rede von Dr. Klaus Berndl:

 


 

Einen ganzen Artikel zur literarischen Weltverbesserung gab es in der Tageszeitung „taz“ vom 17. Juni 2019, passend betitelt mit genau dem, was „Die Welt, verbessert“ eben so macht: „Weltverbesserung gibt’s jetzt im Abo“:

"Welt im Abo verbessern" - Artikel in der "taz"

Den Artikel online lesen

 


 

Ebenfalls die „taz“ schrieb über den ersten Queer Slam Berlin am 28.5.2019 im SO36 in Berlin und mich als Slammer*in dabei:

 

Bild: Zeitungsausschnitt mit dem Text "Mit unverdient wenig Punkten wurde Joey Juschkas Beitrag aus der Reihe der Weltverbesserungsvorschläge bedacht, lösungsorientierte Utopien zu Problemen wie Cat-Calling"

(…) Mit unverdient wenig Punkten wurde Joey Juschkas Beitrag aus der Reihe der Weltverbesserungsvorschläge bedacht, lösungsorientierte Utopien zu Problemen wie Cat-Calling. (…)

„Cat-Calling“ bezieht sich auf meine Weltverbesserungsgeschichte „SCHAF e. V.“, nachzuhören hier. Diese Geschichte habe ich beim Slam aber nicht gelesen; sie ist leider zu lang. Denn bei Slams darf jede*r nur so fünf bis sieben Minuten – ganz schön knapp für umfangreiche Weltverbesserungen. Ins Finale geschafft habe ich’s dann auch nicht – dafür aber eben Obiges im Nachhinein zu lesen bekommen.

Den ganzen Artikel lesen

 


Kritiken zur Kurzgeschichte "Schaf e. V."

Als ich „SCHAF e. V.“ dann aber doch mal bei einem Wettbewerb las, gewann ich damit gleich auch was: den open mike Publikumspreis und schicke Kritiken in diversen Zeitungen, nachzulesen in Übersicht hier.

 


 

Wenn du noch Presse über „Die Welt, verbessert“ entdeckst, die mir entgangen ist, sag mir Bescheid: Kontaktformular. Danke!

 

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