Was schon besser ist, als es mal war

Schöne neue verbesserte Welt: seit 2012 in Bearbeitung. Bisherige Weltverbesserungsgeschichten findest du im Folgenden halbwegs thematisch geordnet.

Mehr Sex im Leben | Femistischer leben! | Poly-Leben (und homo, trans, queer!!) | Freiheit erleben

Oder lieber nach Titeln geordnet? Bitte sehr: Alle Weltverbesserungen von A bis Z

 

Mehr Sex im Leben!

 

Ficknick (ein Zahlenspiel)

Löst das Problem: Lesben* haben keinen Sex (ein Klischee)

 

Cruisende Lesben, Amazone, Tiergarten Berlin

Lesben cruisen in BerlinLöst das Problem: Wohin mit dem Sexdrang in Zeiten von Corona & Co? (Und die Lesben mal wieder, siehe „Ficknick (ein Zahlenspiel)“, deren Sexdrang speziell.)

 

Auf Bestellung

Cover "Macht Sex Spaß?"Löst das Problem: Es gibt nicht genug sexy Geschichten auf der Welt!

 

PRÜ.de

Löst das Problem: Frauen putzen noch immer mehr als Männer im (Hetero-)Haushalt; unbezahlt, unbedankt – so kann es nicht weitergehen!

 

Es lebe Berlin

Breitbeinig Sitzender in der U-BahnLöst das Problem der Drei-Sitze-Beleger in Bus und Bahn

 

Bonus:

Telefonsex

Mit Kopfhörern auf Parkbank - Telefonsex!Löst das Problem: Epidemie, Lockdown, Kontaktverbot – wie soll mensch denn da Sex haben, wenn Treffen verboten?

 

 

Feministischer leben!

 

Option C

Löst das Problem des Datums im März, bis zu dem Frau extra arbeiten muss, um das zu verdienen, was Mann bis zum Vorjahresende schon längst in der Lohntüte hatte.

 

Bimmel App

Löst das Problem: fehlende Zivilcourage – in der Tram wird jemand doof angemacht, aber du traust dich nicht, einzuschreiten, aus Angst, selbst Ziel des Angriffs zu werden.

 

Zupfsäule, Frankfurter Tor

Menstruationsblutfleck in einer weißern HoseLöst das Problem: Es rinnt, es tropft, es färbt die Hose rot – das Menstruationsblut. Und weit und breit kein Ort zum Tamponwechseln in Sicht.

 

Demo? Geschichte!

Löst das Problem des Abbruchs – bei Schwangerschaften immer wieder mal von Nicht-Schwangeren zu verhindern gesucht, statt die Entscheidung einfach denen zu überlassen, die davon am eigenen Körper betroffen sind.

 

Bonus:

Zupfnächteberlin

Mit Tampon in der Hand zur WeltverbesserungLöst das Problem: Der Drang nach mehr, nach etwas Neuem, Besserem, Tollerem; kurz: etwas Anderes wollen, statt das, was längst schon da ist und irgendwie meist auch recht gut.

 

 

Poly-Leben (und homo, trans, queer!)

 

Primärwut

Buchcover der Antholgie "Wortrandale"Löst das Problem: Homo-Ehe schön und gut – aber was ist mit Beziehungen, die mehr als zwei Leute involvieren? Deren Absicherung gegen die Risiken des Lebens?

 

Die langen Nächte der Stefanie Hain

Löst das Problem: Die Straßen der Stadt stinken nach Urin – überall pinkeln sie hin, die Männer*, im Stehen.

 

Hackerhitze

Buchcover der Antholgie "Wortrandale"Löst das Problem des Klimawandels – bereits voll im Gang und doch mit viel zu wenig Geld für Gegenmaßnahmen versehen

 

Wir Stöckelscheindealer vom Prenzlauer Berg

Beine in High HeelsLöst das Problem: Der Schuh – besonders als Stöckelvariante gern gekauft und gesehen an Füßen von Frauen* durch Männer, die selbst gar nicht in diesen Teilen laufen können

 

Freiheit erleben

 

#allesdichtmachen

#allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownfürimmerLöst das Problem: der Lockdown noch immer, verlängert, schon wieder, unendlich. Und das mit der Meinungsfreiheit. Und mit dem Sex.

 

Zwei Meter oder Monogamie

Zwei Meter oder MonogamieLöst das Problem: Corona, die Epidemie, Lockdown, Kontaktverbot, Treffen maximal mit Lebenspartner*innen erlaubt; dann auch noch das mit den Kontrollen über Woher und Wohin – ach, da gibt es einiges nachzubessern, find ich.

 

SCHAF e. V.

Zeichnung von Doro Huber: Männer schauen Frauen hinterherLöst das Problem: Frauen* ohne männliche Begleitung werden als Freiwild betrachtet und dumm angemacht.

 

Der Wutspargel von Schniedlka

Der Wutspargel von SchniedlkaLöst das Problem: Die Masken. Die Pflicht. Die Folgsamkeit. Die Panik, der Tellerrand. Und der Spargel natürlich.

 

Mittelkurzlange Erklärung

Löst das Problem: Keine*r kapiert, was ich will mit Der Wutspargel von Schniedlka, Weltverbesserungsgeschichte vom Juni 2020.

 

Bonus:

Stimme eines Kneipenwirts gegen zwei Uhr morgens, vorliegender Wortlaut überliefert durch den Stammgast Henry Penke, wohnhaft Krausenstraße, Berlin

Öffentliches Pissoir, ohne ToilettennutzungsgebührLöst das Problem der 50-Cent-Toilettennutzungsgebühr, in bester Selbst-ist-die-Frau-Manier. Hurrah!

 

 


 

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